preload preload preload preload preload preload preload preload preload preload preload preload preload preload preload preload preload preload preload preload
Interferenzraum V, 2014, Videoloop, Kunsthaus DA, Kloster Gravenhorst
Interferenzraum I, 2003, Hamburg
Interferenzraum I, 2003, Hamburg
Mehrfachprojektion auf Türen, 2002
Mehrfachprojektion auf Türen, 2002
Interferenzraum II, 2003, Hamburg
Interferenzraum II, 2003, Hamburg
3 Projektoren, 2006, Tilburg
3 Projektoren, 2006, Tilburg
3 Projektoren, 2006, Tilburg
3 Projektoren, 2006, Tilburg
Interferenzraum V, 2014, Videoloop, Kunsthaus DA, Kloster Gravenhorst
Interferenzraum V, 2014, Videoloop, Kunsthaus DA, Kloster Gravenhorst
Interferenzraum V, 2014, Videoloop, Kunsthaus DA, Kloster Gravenhorst
Interferenzraum V, 2014, Videoloop, Kunsthaus DA, Kloster Gravenhorst
Interferenzraum V, 2014, Videoloop, Kunsthaus DA, Kloster Gravenhorst
Interferenzraum V, 2014, Videoloop, Kunsthaus DA, Kloster Gravenhorst
Interferenzraum V, 2014, Videoloop, Kunsthaus DA, Kloster Gravenhorst
Interferenzraum V, 2014, Videoloop, Kunsthaus DA, Kloster Gravenhorst
 


In den künstlerischen Fragestellungen von Hinrich Gross geht es nicht um Überforderung, Täuschung oder Illusion, sondern um die Verlässlichkeit dessen, was wir als Wirklichkeit betrachten. Wo das Licht wechselt, verändern sich Farben, Oberflächen und Formen und verlieren ihre Eindeutigkeit. Im „Interferenzraum V“ desynchronisiert er das Zusammenspiel der materiellen Oberfläche eines vorgefundenen Bodenreliefs und dessen reproduzierten, darauf projizierten Lichtbildes. Die kleinen, choreografierten Bewegungen des Lichtbildes behindern die Betrachtung und die Möglichkeit der visuellen Fokussierung. Sie werden zu einer physisch-sinnlichen Herausforderung und die Gewissheit über die Beschaffenheit des Raums verliert sich.
(Bettina Catler-Pelz)

Video: coming soon